| Verpackung | 30 |
| Druh | ostatní |
| Výrobce | Barvy a laky Hostivař a.s. |
| Nebezpečnost pro zdraví | Nebezpečnost pro zdraví |
| Nebezpečné pro životní prostředí | Nebezpečné pro životní prostředí |
| Korozivní/žíravé | Korozivní/žíravé |
Kupfersulfat ist bekannt unter dem Namen Blauskala. Es gehört zu den gebräuchlichsten Verbindungen von Kupfer und ist das industriell häufigste Kupfersalz. Geeignet gegen Pilze an Pflanzen, zur Holzimpregnierung gegen Fäulnis.
Was ist Blauskala:
Blauskala, also Kupfersulfat, enthält 25 % Kupfer. Zum Beispiel enthalten 4 g Blauskala 1 g Kupfer. Kupfer wirkt als Biozid, hemmt das Wachstum unerwünschter Organismen und wirkt sehr gut spezifisch als Algizid, also gegen Algen. Der Unterschied zwischen Blauskala und Chlor ist, dass Chlor mit bereits wachsenden Algen große Probleme hat. Eine ausreichend wirksame und gleichzeitig lebenssichere Kupferkonzentration beträgt 1 bis 2 mg/l, was 4 bis 8 mg/l Blauskala entspricht, also 4 bis 8 g/m³.
Verwendung in der Landwirtschaft:
Blauskala ist bestimmt für die Zusatzernährung landwirtschaftlicher Pflanzen mit höheren Anforderungen an das genannte Element (Weizen, Gerste, Hafer, Klee und andere). Kupfer wirkt sich positiv auf die Stabilität des Chlorophylls aus und verlängert die Phase der aktiven Photosynthese. Bei Kupfermangel sinkt die Ausnutzung des Stickstoffs aus Düngemitteln erheblich. Ein charakteristisches Symptom für Kupfermangel sind weiße Flecken und weiße Blattspitzen, unter denen insbesondere Hülsenfrüchte leiden. Kupfersulfat eignet sich für die Blattdüngung (foliäre Anwendung), die jedoch nicht bei direkter Sonneneinstrahlung durchgeführt werden sollte. Kupfersulfat wird auch verwendet, um Moos, Flechten und Krankheiten an Pflanzen zu unterdrücken.
Dosierung in der Landwirtschaft:
Düngung (Überwässerung und Sprühen) 0,5 g auf 1 l Wasser pro 1 m². Vor der Aussaat das Einweichen von Saatgut (bei der Aussaat auf Böden mit niedrigem Cu-Gehalt) mit einer Lösung von 0,02 - 0,05 %, d.h. 0,2 - 0,5 g Dünger auf 1 Liter Wasser. Unterdrückung von Flechten, Moos und Pilzkrankheiten (Überwässerung und Sprühen) 10 - 20 g / 1 l Wasser (kann nicht genau bestimmt werden, für wie viel Fläche diese Dosis ausreicht, da dies von der Größe der Blattfläche oder des Bestandes abhängt)
Verwenden Sie Pflanzenschutzmittel sicher. Lesen Sie vor der Anwendung immer das Etikett und die Informationen zum Produkt.