Ziehen Sie den Klappfedermechanismus in die äußerste Position und legen Sie die Haltestange vorsichtig in die Vertiefung der Köderplatte, während Sie sie mit dem Finger festhalten. Je weniger Sie den Dorn in die Verzahnung einklemmen, desto empfindlicher reagiert die Falle. Eine richtig gespannte Mausefalle sollte schon bei einem leichten Schlag auf den Tisch einrasten. Bei der Handhabung der Holzfalle brauchen Sie keine Handschuhe zu tragen, denn im Gegensatz zu Ratten stört Mäuse der menschliche Geruch nicht.
Legen Sie die Falle senkrecht zum Boden an die Wand. Die Maus trifft den Köder genau dort und der Klappmechanismus kann nicht fehlen.Kontrollieren Sie die Falle regelmäßig und stellen Sie den Köder gegebenenfalls neu ein oder setzen Sie ihn neu aus.
Stellen Sie die Fallen am späten Nachmittag oder Abend auf. Da die Maus ein nachtaktives Tier ist, erhöht sich die Erfolgswahrscheinlichkeit, wenn Sie die Falle vor Einbruch der Dunkelheit aufstellen. Im Dunkeln könnten Sie die Maus unnötig stören.
Stellen Sie die Falle an Orten auf, an denen sich wahrscheinlich Mäuse aufhalten. Bringen Sie sie an den Wänden an, wo sich die Mäuse am ehesten verkriechen. Sie meiden offene Flächen und überqueren sie nicht gerne. In der Regel treten sie durch Risse in Wänden und Böden aus.
Fallen sollten dort aufgestellt werden, wo Mäuse Nahrungsquellen finden können. Nicht unter dem Bett, sondern in der Speisekammer oder in der Küche. Anhand von Spuren im Staub auf dem Boden oder von Mäusekot können Sie eine geeignete Stelle zum Auslegen der Fallen ausfindig machen.